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Klang der Oder – Geräusche werden Geschichten

Im Ferienprojekt „Klang der Oder“ entdeckten Kinder ihre Umgebung mit allen Sinnen und entwickelten daraus einen eigenen Animationsfilm.

Im Ferienprojekt „Klang der Oder“ machten sich die Kinder auf den Weg an die Oder, um ihre Umgebung mit allen Sinnen zu entdecken. Sie lauschten den Geräuschen des Wassers, des Windes, der Steine, der Erde und der Stadt. Mit Aufnahmegeräten, Kameras, Papier und Stiften sammelten sie Töne, Bilder, Eindrücke und kleine Beobachtungen.

Aus diesen vielfältigen Fundstücken entstand nach und nach eine eigene Geschichte. Die Kinder zeichneten, malten, fotografierten und experimentierten mit Klängen. Gemeinsam entwickelten sie daraus einen Animationsfilm. So wurde die Oder nicht nur als Fluss erlebt, sondern als lebendiger Ort voller Stimmen, Bilder und Geschichten.

Einfühlsam begleitet wurde das Projekt von Claudia van Hasselt und Nicolas Wiese vom Duo frauvonda.de. Mit großer Offenheit und viel Aufmerksamkeit für die Ideen der Kinder unterstützten sie den kreativen Prozess – vom ersten Lauschen und Sammeln bis zur Entstehung des Films.

Das Projekt zeigte auf besondere Weise, wie Kinder ihre Umwelt wahrnehmen, deuten und künstlerisch gestalten können. Aus Geräuschen wurden Bilder, aus Beobachtungen Figuren und aus Eindrücken eine gemeinsame Geschichte. So entstand aus einem besonderen Ferienerlebnis ein kleiner Animationsfilm mit eigener poetischer Kraft.

Gefördert wurde das Projekt „Klang der Oder“ mit 1.500 Euro durch den Kiwanis Club sowie mit 400 Euro durch die Sparkasse.